Dr. med. Martin Breinesberger
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Grenzen der Neuraltherapie

Die Grenzen der Neuraltherapie ergeben sich aus den Möglichkeiten und Grenzen der Regenerations- und Regulationsfähigkeit. Erbkrankheiten, psychogene Erkrankungen, Systemerkrankungen, bösartige Tumore und irreversible Schäden, sind durch Neuraltherapie nicht zu beeinflussen. In der Folge dieser Erkrankungen auftretende Störungen können aber oftmals durch Neuraltherapie gebessert werden (Hilfstherapie).

Gegenanzeigen

Überempfindlichkeit gegenüber dem örtlichen Betäubungsmittel (sehr selten)
Herzrhythmus- und Überleitungsstörungen (AV Block II u. III), schwerere Formen von Herzmuskelschwäche 

Zusätzliche Informationen