Dr. med. Martin Breinesberger
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In der Schulmedizin ist die Narbenentstörung bisher kein wirklich integriertes Thema und wird beinahe stiefmütterlich vernachlässigt. Aufgrund von mangelnden Kenntnissen kommt es nach Operationen und Verletzungen zu einer Unterlassung der Narbenbehandlung.

Jede 4. Frau bekommt laut Statistik Ihr Kind durch Kaiserschnitt (oft auch zum wiederholten Mal!); hier sollten die Patienten routinemäßig zur Narbenentstörung geschickt werden, da die Folgen (Folgeerkrankungen aufgrund des gestörten Energieflusses eines der Hauptmeridiane) fatal sein könnten, v.a. bei der Schnittführung wie sie heutzutage durchgeführt wird.

 

Nur haben leider wenige Ärzte Erfahrung wo die Meridiane verlaufen um die topographischen Verhältnisse in ihre Schnitteführung zu integrieren. Auch über die möglichen Folgen die daraus entstehen können, sind sich nur wenige im Klaren. Zu den Folgen können (je nach Lage) gehören: z.B.: Taubheitsgefühle, Gewichtszunahme, Schmerzen auch in benachbarten Gelenken, z.B. Knie- und Hüftschmerzen nach Knieoperationen, Heiserkeit nach Schilddrüsenoperationen, Blasen-, Nieren-, Magen- und Rückenschwäche nach Unterleibsoperationen, chronische Stuhlverstopfung, chron. kalte Füße nach Dammschnitt, Verdauungsstörungen aller Grade (bis hin zu Dickdarmkrebs) durch Blinddarmnarbe, usw. Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen.

 

Empfindliche, schmerzhafte, juckende und wetterfühlige Narben sind immer ein Störfaktor; ebenso große Narben nach Verbrennungen, Bauch-, Hüft- oder Brustoperationen. Das oft harte, unelastische Narbengewebe blockiert die Energieströme, die in den Meridianen fließen. Aber auch kleinere, unauffällige Narben oder Narben, deren Entstehung oft jahrelang zurückliegt, können stören und zu chronischen Beschwerden führen.

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