Dr. med. Martin Breinesberger
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E-NUMMERN

 

Die E-Nummern bezeichnen sogenannte Lebensmittel-Zusatzstoffe. Wobei E für "edible", also "essbar" steht.

Sie sind zwar von Amts wegen ungiftig, aber nicht immer unbedenklich. Der Konservierungsstoff E 232 beispielsweise fördert im Tierversuch Blasenkrebs, der Farbstoff E 102 kann Allergien auslösen, das Antioxidans E 310 führte bei Säuglingen zu lebensbedrohlicher Blausucht.

Trotz dieser beunruhigenden Beispiele sind die meisten Zusatzstoffe für den Menschen aber ebenso unbedenklich wie überflüssig. Denn für eine gesunde Ernährung braucht es weder Brötchen mit DAWE-Estern (E 472e) oder Lightmargarine mit Stabilisatoren, noch Konfitüren mit naturidentischen Aromen oder Limos mit Süßstoff.

Die Deklaration

Die Deklaration von Zusatzstoffen ist nach wie vor unbefriedigend. Zu viele Sonderregelungen und Gesetzeslücken ermöglichen es dem Hersteller oder Anbieter, dem Kunden die tatsächliche Beschaffenheit der Ware zu verschweigen. Mit Hilfe der Liste der Zusatzstoffe (E-Nummern-Liste) können somit nur die Stoffe bewertet werden, die auf dem Etikett verraten werden.

Zusatzstoffe

Zusatzstoffe, die im fertigen Produkt zwar vorhanden sind, aber keine sogenannte technologische Funktion mehr ausüben, müssen laut Lebensmittel-Kennzeichnungs-Verordnung (§ 5 Abs. 2 Nr. 2) nicht deklariert werden.

Zum Beispiel Joghurt:
Wenn dessen Fruchtzubereitung mit Konservierungsmitteln haltbar gemacht wurde, kann der Deckel die Aufschrift "ohne Zusatz von Konservierungsstoffen" tragen. Denn die Dosis reicht zwar aus, die Früchte zu konservieren, nicht aber für den ganzen Joghurt.

Zum Beispiel Wurst:
Damit Brühwürste, die aus gefrorenem Fleisch hergestellt werden, Festigkeit erlangen, gibt man sogenannte Citrate, Lactate und Tartrate zum Brät. Nach dem Brühen ist das Eiweiß fest und das Wasser gebunden. Die Stoffe haben ihre Funktion erfüllt, eine Kennzeichnung entfällt damit.

Funktionale Additive

Aufgrund der Kritik an den Zusatzstoffen werden diese zunehmend durch sogenannte funktionale Additive ersetzt. Das sind Spezialprodukte, die beispielsweise aus Milch-, Soja- oder Weizeneiweiß hergestellt werden. Auch wenn ihre Wirkung denen eines Zusatzstoffs entspricht, sind sie für den Kunden nicht mehr als solche erkennbar. Machen sie weniger als ein Viertel in der jeweiligen Zutat aus, kann eine Deklaration unterbleiben. Ansonsten erscheinen sie auf den Etiketten als gewöhnliches "Milcheiweiß" oder "Sojaprodukt".

Links und Buch-Tipps

Die komplette E-Nummer-Liste sowie weitere Verbraucherinformationen und Hintergründe zum Thema E-Nummern findest Du unter folgenden Links:

Süßstoff Aspartam - Das Nervengift

Würdest Du freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken?
Ziemlich sicher nicht. Warum? Weil es zum sofortigen Tod führt!

Aspartam ist ein Mittel, welches als Zusatzstoff deklariert wird. Der in vielen Light-Produkten, Limonaden oder Kaugummis verwendete Süßstoff Aspartam setzt sich aus zwei Aminosäuren zusammen, von denen eine mit Hilfe genmanipulierter Bakterien gewonnen wird. Diese sind nicht kennzeichnungspflichtig. Im Jahr 1983 wurde Aspartam für die Verwendung in kohlensäurehaltigen Getränken zugelassen. Heute wird es in über 9000 Lebensmitteln, Getränken und Arzneimitteln verwendet.

Nachforschungen und Studien

Nachforschungen sowie Langzeitstudien von der Federal Drug and Food Administration (FDA) der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente, haben folgendes ergeben:
Aspartam setzt Methylalkohol frei. Die daraus resultierende chronische Methanolvergiftung beeinträchtigt das Dopaminsystem des Gehirns und verursacht Süchtigkeit. Methanol (Alkohol, der als Methylester in Pflanzenstoffen enthalten ist) bildet ein Drittel des Aspartam-Moleküls und wird als schweres Gift für den Stoffwechsel und Rauschgift klassifiziert. Auch plötzlicher Tod kann durch Konsum von Aspartam hervorgerufen werden, da das Herz/Kreislaufsystem geschädigt wird.

Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz durch die FDA ist ein Beispiel für die Verbindung von Grosskonzernen und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewusst falsch informiert wurden.

Zusätzliche Informationen